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Juni 
Juli 

SHVPES (UK)
Metal core


Englands neue Metalcore-Heroen

Unter dem neuen Namen SHVPES erhält die bereits seit fünf Jahren aktive Metalcore-Formation Cytota eine neue Spielzeit. Grund ist die Auswechselung des Frontmanns sowie, mit ihm zusammen, eine neue stilistische Ausrichtung der Band. Der neue Sänger ist niemand Geringerer als Griffin Dickinson, der zweite Sohn des Iron Maiden-Frontmanns Bruce Dickinson. Mit ihm haben SHVPES in ganz Großbritannien sehr schnell auf sich aufmerksam gemacht: Bereits nach Veröffentlichung ihrer ersten Single „Shapes“ schrieb der Kerrang!: „Sie sind die neuen Könige der UK-Metalszene!“. Die Songs ihrer Debüt-EP „The Prosecutor“ erhielten trotz ihrer kompromisslosen Härte unmittelbar viel Radio-Airplay. Nun tourt die Band seit Erscheinen ihres Debütalbums „Pain. Joy. Ecstasy. Despair.“ durch die Welt und kommt im Rahmen dieser Aktivitäten am 13., 14. und 16. Juni auch für drei Konzerte in Wiesbaden, Hamburg und München nach Deutschland.

Wie der Vater, so der Sohn: Wo Dickinson draufsteht, muss großartige Metal-Musik drin sein. Doch während der Vater Bruce mit Iron Maiden zu den Speerspitzen des klassischen Heavy Metal zählt, hat sein Sohn Griffin mit SHVPES einen neuen, kraftvollen Metalcore-Sound entworfen, über den etwa das Fachmagazin Drowned In Sound urteilte: „SHVPES klingen, als würde Chester Bennington von While She Sleeps begleitet in die verrückte und wundervolle Welt von Enter Shikari entführen.“ Damit ist der stilistische Rahmen von SHVPES recht treffend umrissen: Hier trifft Metalcore auf Post-Hardcore und raumgreifende Klangexkursionen, alles bisweilen angereichert durch kraftvollen Metal-Rap.

Die Anfänge von SHVPES gehen zurück auf die aus Birmingham stammende Formation Cytota. Fünf Jahre spielte das Quintett zusammen, bevor sie sich von ihrem Frontmann Joby Fitzgerald trennten. Als Nachfolger wurde Griffin Dickinson vorgestellt, der schon nach einer kurzen Tournee mit Cytota sowie den ersten neu geschriebenen Songs dafür plädierte, die Band umzubenennen und einen kompletten Neustart zu wagen. Gesagt, getan: SHVPES waren geboren.

Noch bevor die Band erstmals ins Studio ging, war sie bereits mit Größen wie Finch, Fightstar, Bring Me the Horizon und Crossfaith auf Tournee. Es folgte die erste EP „The Prosecutor“ sowie weitere UK-Tourneen an der Seite von Bullet For My Valentine, Young Guns, Memphis May Fire und 36 Crazyfists. Erst nach all diesen Live-Erfahrungen, die aus den Instrumentalisten Ryan Hamilton (Gitarre), Youssef Ashraf (Gitarre), Grant Leo Knight (Bass) und Harry Jennings (Schlagzeug) sowie ihrem neuen Sänger eine Einheit formten, gingen sie ins Studio, um das Debütalbum „Pain. Joy. Ecstasy. Despair.“ aufzunehmen.

Die Umbenennung ist durchaus sinnvoll und angebracht, denn der Sound von SHVPES unterscheidet sich eindeutig von dem der vorangegangenen Band Cytota. Auch, weil sich Griffin Dickinson stark ins Songwriting mit einbrachte. Er sagte über ihr erstes Album: „Als Konzept betrachtet, dreht sich dieses Album darum, Schönheit in allem zu finden, was uns umgibt. Erst deine Fähigkeit, Schmerz und Verzweiflung zu empfinden, bringt dich an den Punkt, auch Freude und Ekstase zu umarmen. Es ist wie mit Yin und Yang. Persönlich gesehen ist diese Platte meine Plattform, 24 Jahre voller Frustrationen auszudrücken und sie in etwas Positives zu verwandeln.“

   



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